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Bildung unter einem Dach - Integrierte Planung in Kommunalverwaltungen

Art: Fachtag
Ort: Haus am Dom,
Domplatz 3, 60311 Frankfurt am Main
Datum: 19.11.2019
Uhrzeit: 11:00–17:00 Uhr
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Planst Du noch oder steuerst Du schon?

Fachtag der Transferagentur Hessen zu integrierter Planung

Mitarbeitende der Transferagentur Hessen führen in die Veranstaltung ein.
v.l.n.r.: Carolin Seelmann (INBAS GmbH) und Eva Schäfer (INBAS GmbH) begrüßen die Tagungsgäste.

Ein datenbasiertes kommunales Bildungsmanagement (dKBM) braucht bereichsübergreifende Kooperationen und gemeinsame strategische Ziele. Dafür müssen alle Beteiligten sowohl innerhalb der Verwaltung als auch außerhalb mitgedacht werden. Insbesondere die mit Daten arbeitenden Fachabteilungen können wichtige Partner beim Aufbau eines bereichsübergreifenden Bildungsmanagements sein. Damit standen im Zentrum des zweiten Fachtags der Transferagentur Hessen in diesem Jahr das Sichtbarmachen der Schnittschnellen zwischen integrierter Planung und datenbasiertem kommunalen Bildungsmanagement. Diese aufzuzeigen, von Bestehendem zu lernen und Synergien freizulegen, war Ziel des Fachtags am 19.11.2019. Unter dem Titel "Bildung unter einem Dach – Integrierte Planung in Kommunalverwaltungen" fanden sich rund 60 Teilnehmende unterschiedlicher Fachbereiche im Haus am Dom in Frankfurt zusammen und diskutierten über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von dKBM und integrierter Planung. Hierunter waren neben Fach- und Führungskräfte für die Bereiche Bildungsmanagement, Bildungsmonitoring und Bildungskoordination auch Expertinnen und Experten für Jugendhilfeplanung, Gesundheitsmonitoring und Stadtentwicklung vertreten.

Vortrag des Hauptredners im Plenum
Dr. Peter Bartelheimer vom Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) e.V. an der Georg-August-Universität Göttingen erläutert die Chancen und Herausforderungen integrierter Planung.

Wissenschaftliche und praktische Perspektiven

Nach einer kurzen Einführung in das Thema des Tages durch die Transferagentur Hessen sprach Dr. Peter Bartelheimer vom Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) e.V. an der Georg-August-Universität Göttingen zur Frage "Was und wie integrieren? Leitideen, Handlungsfelder, Daten". Dabei ging es um Chancen und Risiken sowie um Anspruch und Wirklichkeit gelebter integrierter Planung. Die vielen konzeptionellen und alltagspraktischen Parallelen zum dKBM wurden nicht nur in der anschließenden Fragerunde deutlich, sie wurden auch in der darauffolgenden Podiumsdiskussion "Bildungsplanung gemeinsam gestalten zwischen Anspruch und Wirklichkeit" konkretisiert. Hierin berichteten drei Vertreterinnen hessischer Kommunen von ihren Erfahrungen integrierter Bildungsplanung und beleuchteten dabei die jeweilige Herangehensweise und deren Gelingensfaktoren für eine Verstetigung sowie auch die verwaltungsinternen Herausforderungen.

Fachlich produktiv: Planung, Kooperation und Daten

Mit vier Workshops standen am Nachmittag intensive Arbeitsphasen an. Zu den beiden Themenkomplexen "Planung & Kooperation" sowie "Daten" gaben vier hessische Kommunen jeweils einführende Impulse aus der eigenen Praxis. Ausgehend hiervon arbeiteten die Teilnehmenden gemeinsam anhand unterschiedlicher Fragestellungen Prämissen, Hemmnisse und Lösungsansätze für eine integrierte Planung der kommunalen Bildung heraus. Dieser (diesmal verwaltungsinterne) Fachtag fand viel Zuspruch, und die anregenden Diskussionen zeugten von dem Bedarf an Austausch zwischen den verschiedenen Professionen. Der Tag machte deutlich, dass integrierte Planungsansätze sowie eine durchdachte Berichterstattung die Effektivität von Netzwerken stärken und darüber hinaus die kommunale Gestaltungskompetenz wachsen lassen. Ein gemeinsames Verständnis zum Prozess und eine gemeinsame Sprache zu den Aktionsfeldern, sind zur Entwicklung von Leitideen und Handlungsfeldern essenziell. Nicht zuletzt liegen die Herausforderungen in den organisatorischen Strukturveränderungen, die auf Schnittstellenbildung abzielen sollen, sowie in übergreifenden Haltungsfragen und der Kooperationskultur innerhalb der Kommunen – diese gilt es immer wieder in den Blick zu nehmen.

Podiumsgespräch

Die Moderatorin stellt der Diskutantin eine Frage.
Eva Schäfer (INBAS GmbH) interviewt Simone Dieling aus der Stadt Kassel.
Redebeitrag Podiumsteilnehmerin LaDaDi
Anja Simon schildert den Weg des Landkreises zur integrierten Planung.
Redebeitrag LK GG
Monika Käseberg vom Kreis Groß-Gerau erläutert ihren Standpunkt.

Bildungsplanung gemeinsam gestalten zwischen Anspruch und Wirklichkeit

In einigen Kreisen und Städten in Hessen gehören integrierte Planungsansätze schon lange zur gelebten kommunalen Realität. So zum Beispiel in Darmstadt-Dieburg sowie im Kreis Groß-Gerau und der Stadt Kassel. Auch Bildung wird hierbei schon lange als essenzieller Bestandteil gesehen, was durch die Beteiligung der drei Kommunen im Programm Bildung integriert noch stärkeren Aufwind bekommt – ganz im Sinne von "Bildung integriert gedacht".

Unter der Überschrift "Bildungsplanung gemeinsam gestalten zwischen Anspruch und Wirklichkeit" moderierten Eva Schäfer und Carolin Seelmann von der Transferagentur Hessen ein Gespräch mit Expertinnen aus den drei hessischen Kommunen.

Aus den beiden Kreisen waren Anja Simon, Leiterin des Bildungsbüros und der VHS Darmstadt-Dieburg und Monika Käseberg, Fachdienstleitung Regionale Bildungsplanung, Ganztagsschule und Jugendberufshilfe im Fachbereich Bildung und Schule im LK Groß-Gerau zur Podiumsdiskussion eingeladen. Beide Expertinnen blicken auf eine über 20-jährige Laufbahn in der jeweilige Kommune in verschiedenen Funktionen zurück und einen entsprechend umfänglichen Erfahrungsschatz, aus dem sie schöpfen können. Als Koordinatorin der Bildungsregion Waldau in der Stadt Kassel gab Simone Dieling Einblicke in die Arbeit, die sie beim Aufbau einer Bildungslandschaft auf Stadtteilebene seit über 10 Jahren leistet. Mit Sitz in der Abteilung Bildungsmanagement und Integration im Amt für Schule und Bildung ist sie in enger Abstimmung mit anderen Kollegnnen und Kollegen in der Bildungsarbeit, aber auch mit weiteren Akteuren der Stadtplanung und -entwicklung.

In dem Gespräch wurden Erfahrungen zu Möglichkeiten und Gelingensfaktoren für eine funktionierende integrierte Planung identifiziert. Neben der zentralen Bedeutung von politischem Rückhalt sind eine kooperative Haltung, gemeinsame Ziele als Verantwortungsgemeinschaft und eine gute Mischung in den Kompetenzen der Fachkräfte entscheidend. Diese und weitere zentrale Elemente wurden entlang der folgenden Fragestellungen diskutiert:

  • In welchen Bereichen findet integrierte Planung statt, und was waren auslösende Momente dafür?
  • Wann funktioniert integrierte Planung besonders gut? Welche Gelingensfaktoren gibt es dabei?
  • Was ist in dem Feld für die Zukunft weiter geplant?

Damit war die Gesprächsrunde eine anregende Ergänzung aus der kommunalen Praxisperspektive zum theoretisch fundierten Einstieg durch Dr. Bartelheimer.



Vertiefungsworkshops

Vertiefungsworkshop 1: Planung und Kooperation - Gemeinsam, aber wie?

Im Zuge der Erstellung des ersten Bildungsberichts wurde in der Stadt Darmstadt eine enge bereichsübergreifende Zusammenarbeit gepflegt, u.a. auch mit der Jugendhilfeplanung. Aus der Wissenschaftsstadt Darmstadt präsentierte daher für das Bildungsmanagement Franziska Retzlaff gemeinsam mit Beatrice Lüttcher von der Jugendhilfeplanung.

Zusätzlich zum kommunalen Impuls standen neben den strukturellen sowohl die formalen als auch die informellen Gelingensfaktoren einer erfolgreichen dezernats- und bereichsübergreifenden Zusammenarbeit in Kommunalverwaltungen im Zentrum des Workshops.

Die Präsentation zum Vertiefungsworkshop ist in der Rubrik Downloads am Seitenende abrufbar.


Die erste Kleingruppe bearbeitet ein Thema.
Eine Arbeitsgruppe diskutiert, wie eine gemeinsame integrierte Planung in der Kommune vorangebracht werden kann.
Die zweite Kleingruppe bearbeitet ein Thema.
Eine weitere Arbeitsgruppe tauscht sich zur Bedeutung informeller Gelingensfaktoren aus.
Die dritte Kleingruppe bearbeitet ein Thema.
Die dritte Arbeitsgruppe befasst sich mit der Fragestellung, welche Strukturen eine bessere Zusammenarbeit ermöglichen.



Vertiefungsworkshop 2: Daten - Die Qual der Wahl: Daten gemeinsam nutzen

Im Landkreis Fulda nutzen Bildungsbüro und das Gesundheitsamt gemeinsam ein Monitoringsystem für Datenmanagement und -analyse zur Erstellung des Bildungs- und Gesundheitsberichts. Jens Fitzenberger vom Gesundheitsmonitoring ging daher gemeinsam mit Matthias Feuerstein für das Bildungsmanagement und Julian Heins vom Bildungsmonitoring auf Potentiale und Mehrwerte, aber auch auf Herausforderungen ein, die eine gemeinsame Nutzung von Daten aus unterschiedlichen Bereichen mit sich bringt. Anschließend arbeiteten die Teilnehmenden entlang den Fragen nach Hemmnissen und Lösungsansätze und Unterstützungsmomenten für eine interkommunale Zusammenarbeit sowie nach besonders interessanten Analyseansätzen für alle Beteiligten.

Die Präsentation zum Vertiefungsworkshop ist in der Rubrik Downloads am Seitenende abrufbar.

Die erste Kleingruppe bearbeitet ein Thema.
Eine Arbeitsgruppe setzt sich mit Hindernissen und Lösungsansätzen für eine gemeinsame Datennutzung auseinander.
Die zweite Kleingruppe bearbeitet ein anderes Thema.
Eine weitere Arbeitsgruppe diskutiert, wie eine gemeinsame Datennutzung befördert werden kann.
Eine Kleingruppe bearbeitet ein weiteres Thema.
Zu möglichen Analyseansätzen gemeinsamer Daten bespricht sich die dritte Arbeitsgruppe im Workshop.



Vertiefungsworkshop 3: Planung und Kooperation Bildung ist für uns …? Bildungsleitbilder als Orientierungshilfe

Im Rahmen ihrer Bildungsplanung hat sich die Stadt Baunatal dem Motto "Brücken statt Brüche" verschrieben. Zur Entwicklung eines Bildungsleitbildes initiierte sie daher 2015 einen Planungsprozess. Diesen Prozess und seine Entstehungsgeschichte stellte der Geschäftsführer des Bildungsforums Baunatal, Frank Grasmeier, vor. Anschließend diskutierten die Teilnehmenden Möglichkeiten, ein gemeinsames Bildungsverständnis zu entwickeln, die Rolle des Bildungsleitbilds als Orientierungshilfe sowie die nächsten Schritte hin zu integrierter Planung.

Die Präsentation zum Vertiefungsworkshop ist in der Rubrik Downloads am Seitenende abrufbar.


Präsentation aus dem Landkreis Kassel
Frank Grasmeier von der Stadt Baunatal beschreibt, wie verschiedene Akteure gemeinsame Bildungsziele erarbeiten können.
Verschiedene Fragestellungen zum Thema werden jeweils anschließend in Kleingruppen vertieft.
Eine Kleingruppe bearbeitet ein Thema.
Eine Arbeitsgruppe befasst sich mit der Entwicklung eines gemeinsamen Bildungsverständnisses.



Vertiefungsworkshop 4: Daten - Über Daten ins Gespräch kommen

Der Landkreis Darmstadt-Dieburg hat den Prozess zur Erstellung seines "Faktenchecks Bildung und Chancengleichheit" genutzt, um mit verschiedenen Fachbereichen und weiteren Beteiligten in ausführliche Gespräche zu gehen. Im Workshop stellte Christina Steiger vom Kreisbildungsmonitoring daher den Weg von der Idee des Faktenchecks bis zum fertigen Produkt vor. Auf der Grundlage ihrer Präsentation diskutierten die Teilnehmenden anschließend, welche Chancen und Potentiale sich eröffnen, auf der Basis von Datenbefunden mit verschiedenen Akteuren inner- und außerhalb der Verwaltung ins Gespräch zu kommen.

Der Vortrag zum Vertiefungsworkshop ist in der Rubrik Downloads am Seitenende abrufbar.


Die erste Kleingruppe bearbeitet ein Thema.
Teilnehmende des vierten Vertiefungsworkshops suchen gemeinsam nach Anlässen und Möglichkeiten, um über Daten ins Gespräch zu kommen.
Die zweite Kleingruppe bearbeitet ein Thema.
Eine weitere Arbeitsgruppe befasst sich mit dem Thema der Aufbereitung von Daten.
Die dritte Kleingruppe bearbeitet ein Thema.
Die Frage nach der Förderung des Datendiskurses steht im Mittelpunkt einer dritten Arbeitsgruppe.



Galerie

Der Hauptredner hält seinen Vortrag im Haus am Dom.
Die Tagungsgäste verfolgen interessiert den Vortrag von Dr. Peter Bartelheimer (SOFI).
Der Vortragsredner referiert zum Tagungsthema.
Dr. Peter Bartelheimer (SOFI) benennt die Vorzüge, aber auch die Einschränkungen integrierter Planung.
Im Anschluss an den Vortrag möchte eine Zuhörerin noch etwas genauer wissen.
An den Vortrag von Dr. Bartelheimer schließt sich eine Diskussion mit dem Publikum an.
Eine weitere Teilnehmende beteiligt sich an der Diskussion.
Eine Zuhörerin bezieht Stellung zum Diskussionsthema.
Ein Zuhörer erläutert seinen Standpunkt zum Thema integrierte Planung.
ein weiterer Diskussionsbeitrag aus dem Publikum
Sechs Frauen stehen auf einem Podest hinter weiß bespannten Stehtischen.
Blick auf das Podium mit den drei kommunalen Vertreterinnen und den beiden Moderatorinnen; v.l.n.r.: Simone Dieling (Stadt Kassel), Eva Schäfer (INBAS GmbH), Monika Käseberg (Kreis Groß-Gerau), Anja Simon (Kreis Darmstadt-Dieburg), Carolin Seelmann (INBAS GmbH)
Die Diskutantin steht hinter einem Stehtisch und beantwortet die Frage der Moderatorin.
Monika Käseberg (Kreis Groß-Gerau) berichtet von ihren Erfahrungen mit integrierter Planung im Bereich der Schulentwicklung bzw. Regionalen Bildungsplanung.
Eine weitere kommunale Vertreterin schildert die Entwicklung in ihrem Landkreis.
Anja Simon (Kreis Darmstadt-Dieburg) erläutert, wie die integrierte Planung im Landkreis bereits frühzeitig durch die Kreisentwicklung angestoßen wurde.
Die dritte Teilnehmerin des Podiumsgesprächs berichtet von ihren Erfahrungen mit dem Diskussionsthema.
Simone Dieling (Stadt Kassel) schildert die Wirkungsweise integrierter Planung am Beispiel der Bildungsregion Waldau.
Gruppenbild aus dem ersten Workshop am Nachmittag
Im ersten Vertiefungsworkshop wird das Thema "Planung und Kooperation: Gemeinsam, aber wie?" gemeinsam mit Referentinnen aus der Wissenschaftsstadt Darmstadt bearbeitet.
gemeinsamer Impuls Stadt DA im ersten Vertiefungsworkshop
v.l.n.r.: Beatrice Lüttcher (Stadt Darmstadt) und Franziska Retzlaff (Stadt Darmstadt) erklären, wie sie eine ämter- und dezernatsübergreifende Zusammenarbeit auf den Weg gebracht haben.
Zum Thema des Impulses können einige aus eigener Erfahrung beitragen.
Das Thema des ersten Workshops wird anschließend in Arbeitsgruppen diskutiert.
Gruppenbild mit Impuls aus dem zweiten Workshop am NachmittagImpuls LK FD
Jens Fitzenberger (Kreis Fulda) referiert im zweiten Vertiefungsworkshop zur gemeinsamen Nutzung von Daten und erörtert, wie ein passendes Monitoringsystem aussehen kann.
Gruppenbild mit drei Arbeitsgruppen an runden Pappscheiben
Teilnehmende des zweiten Workshops bearbeiten verschiedene Fragestellungen in Kleingruppen.
Präsentation aus dem Landkreis Kassel
Im dritten Vertiefungsworkshop berichtet Frank Grasmeier (Stadt Baunatal), wie die gemeinsame Entwicklung von Leitbildern für die kommunale Bildung die Vorstufe zu einer integrierten Planung bilden kann.
Im dritten Vertiefungsworkshop werden verschiedene thematische Aspekte in Kleingruppen erörtert.
In der Gruppenphase setzen sich die Teilnehmenden mit den Möglichkeiten der Leitbildentwicklung auseinander.
Präsentation LaDaDi im vierten Vertiefungsworkshop
Christina Steiger aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg beschreibt Gelegenheiten, um über Daten ins Gespräch zu kommen.
Gruppenarbeit im vierten Workshop
Auch in Vertiefungsworkshop IV wird die zentrale Fragestellung noch in kleineren Gruppen behandelt.

Fotos: Joachim Storch

Kontakt

Julia Klausing
Telefon: 069 / 27224-741
E-Mail: julia.klausing@remove-this.transferagentur-hessen.de

Carolin Seelmann
Telefon: 069 / 27224-735
E-Mail: carolin.seelmann@remove-this.transferagentur-hessen.de

Transferagentur Kommunales Bildungsmanagement Hessen
Telefon: 069 / 27224-750
Fax: 069 / 27224-30

INBAS GmbH, Herrnstraße 53, 63065 Offenbach

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